Die Songpoeten in Neuss sind aus der Sommerpause zurück.
Vorverkauf:
Ticketmaster, Touristeninformation Neuss( Büchel 6, Rathausarkaden, 41460 Neuss)
sowie Platten Schmidt (TheodorHeuss-Platz 11,41460 Neuss Telefon: 02131/222444 )
Am 6.9 um 20.00Uhr geht es weiter mit JAKE SHANE
Jake Shane kommt aus America und lebt schon seit einigen
Jahren in seiner Wahlheimat Madrid,in der er durch seine Poesie und Lyrik
kein Unbekannter und auch als gefragter Produzent tätig ist.
Nun begibt er sich auf eine längere Deutschland- sowie Skandinavientour in ausgewählten Clubs.
Der exellente Gitarrist und Sänger bewegt sich in seinem musikalischen
Spannungsfeld zwischen Folk,Blues,Americana und Flamenco
und wandelt dabei hin und wieder auf den Pfaden eines jungen Bob Dylans und Leonard Cohens.
Daheim bei JAKE SHANE : KLICK HIER
Gefolgt am 24.10 um 20.00Uhr mit Dave Peabody &Regina Mudrich
Das Programm dieses international besetzten Duos besticht durch große Lebendigkeit und Abwechslung. Acoustic Blues, eine Prise Jazz und musikalische Seltsamkeiten – das Duo präsentiert die Musik Amerikas zu Beginn des 20. Jahrhunderts charmant und überaus unterhaltsam.
Daheim bei DAVE PEABODY: KLICK HIER
Am 8.11.um 20.00Uhr ist Christina Lux Gast bei den Songpoeten.
Christina Lux – Leise Bilder
Christina Lux neuntes und beeindruckendes Lauschwerk Leise Bilder landet mit großartigen Arrangements, klugen philosophisch-poetischen Beobachtungen und wachen, klaren Bildern mitten im Leben. Christina Lux‘ warme, nahegehende Stimme macht die durchlässig arrangierten Songs zu echten Momentaufnahmen in einer Zeit, in der Innehalten selten geworden ist. Lux Musik ist leuchtender Songwriter Jazz, mit unerwarteten Akkordwechseln, viel Raum für Atmosphäre, runden Melodien und tollen Texten, die sich weit entfernt von Klischees bewegen.
Presse:
Stereo Nov 2018
Mit leise Bilder übertrifft sie sich selbst, denn in ihren Texten schwingt ein verblüffendes Maß an Lebens-und Liebeserfahrung mit, und die feinsinnigen Folkpop-Songs im Stile Joni Mitchells, Tracy Chapmans oder Eva Cassidys balancieren präzise zwischen Leidenschaft und Lässigkeit.
HNA Okt 2018
Das wunderbare Liebeslied Meer – zum Träumen und Erinnern schön. Die Melodien sind Ohrenschmeichler ohne beliebig zu sein. Das begeistert applaudierende Publikum bekam mehrere Zugaben.
Neue Westfälische Okt 2018
Runde Melodien und tolle Texte. Fließend wechselt sie von deutschen zu englischen Texten, ihre musikalische Ausdruckskraft berührt irgendetwas ganz tief im Innern.Sie berührt nicht nur durch ihre Lieder, sondern auch durch ihre starke Bühnenpräsenz. Sie singt über Liebe, Lebenswege, reflektiert den Zeitgeist und bezieht klar Stellung. So zum Beispiel zu rechten Strömungen: „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.“
von Rainer Nix
Trierischer Volksfreund Sept 2018
Musikalischer und poetischer Hochgenuss.Wenn leise Bilder laut werden und harte Töne weich, dann ist das Poesie der deutschen Sängerin, Texterin und Gitarristin Christina Lux. In zwölf Songs bietet die 53-Jährige einen rundum beeindruckenden Stilmix aus Folk, Jazz, Soul bis hin zu Rock und Pop.
Südkurier Juni 2018
Stille Momente zuzulassen und den Mut aufzubringen, sich selber den Spiegel vorzuhalten, wagt Christina Lux auf ihrem jüngsten Album „Leise Bilder“. Diese Selbsterkundung zeigt, dass erst „wenn die harten Töne weich werden, ich dich besser hören kann“. Über Crowdfunding finanziert, hatte sich die Wahl-Kölnerin ganze drei Jahre Zeit genommen, um diese Platte genau auf den Punkt zu bringen. Herausgekommen ist dabei ein erstaunliches Selbstporträt, das nicht wie bei anderen deutschen Songschreibern in augenblicklicher emotionaler Verletzlichkeit schwelgt. Lux‘ Protagonisten gewinnen innere Stärke „Deinen alten Weggefährten Angst habe ich gerade gehen sehen“ und erkennen im Loslassen innige Verbundenheit. („Meer“). Daneben tritt sie, wie in „Reise“ „Ist mein Gott besser als der deine, deine Wahrheit größer als die meine?“, offen für ihre politischen Überzeugungen ein. „Ich möchte nicht missionarisch wirken, aber manchmal muss man einfach ein Statement in die Welt geben, aus rein menschlichen Gründen“, sagt die Musikerin, die in ihrer Kunst nie eine Begrenzung sondern eher intuitive Freiheit sah. Ihren warmen, klaren Alt immer umschmiegend, wechselt die Musik leichtfüßig zwischen stillen Balladen und jazzigen Elementen, oder rockt leise pulsierend um Lux‘ Bilder auch mal laut werden zu lassen. Angereichert von musikalischen Gästen wie Joo Kraus, Stoppok oder Laith Al-Deen, dessen Stimme auf dem elegischen „Losfliegen“ mit der von Lux fast zu einem einzigen Organ verschmilzt, beschert „Leise Bilder“, wie sie singt: „Ein Moment voller Ewigkeit“. Von Heye Barthel
Jazzthing April 2018
Irgendwie logisch, irgendwie konsequent: Zum einen, dass die Kölner Songer-Songwritern Christina Lux ein ganzes Album auf Deutsch singt, ihrer Muttersprache also, zum anderen, dass sie ihre neu Cd ganz durch Crowdfunding produziert hat – bezahlt durch ihr Publikum, das sie sonst auf den vielen Konzerten vor sich sitzen hat und das ihrer Musik lauscht. Sicherlich, Lieder auf Deutsch hat sie seit rund 10 Jahren im Programm – aber wenn, dann waren diese in ihr zumeist englischsprachiges Repertoire eingestreut. Waren schon ihre englischen Texte überaus intim, so lässt Lux es nun zu, dass man ihr „ganz“ nahe kommt. Denn die deutschen Texte sind nicht nur poetischer, sondern auch persönlicher. Dass sie dabei weder aufdringlich noch übergriffig ist, hat wiederum viel mit der kongenial musikalischen Umsetzung ihrer Lieder durch ihre Band und die Gastmusiker zu tun.
Goodtimes März 2018Im Fokus ihres neuen Albums stehen eher Leise Bilder, das vordergründig Laute, die marktschreierische Aufmerksamkeit, den Drang, sich auf Teufel komm raus zu präsentieren, überlässt Christina Lux lieber anderen. Eine Tendenz, die sich nicht von heute auf morgen einstellte. Blickt man auf die letzten Jahre zurück, dann kann man durchaus den Eindruck gewinnen, dass diese souveräne Gelassenheit tief aus dem Innersten kommt. Nicht die schlechteste Basis für gefühlvolle Popsongs, nicht die schlechtesten Voraussetzungen für Texte jenseits der üblichen Themen. Und das diese Qualität auch bei ihren Kollegen ankommt zeigen die Gäste, die sie für ihr neues Album gewinnen konnte: Trompeter Joo Kraus verpasst „Wege“ ein loungiges Jazzfeeling, Stoppok spielt eine bluesige 12-saitige bei „Meer“. Dazu die Saitenasse Markus Segschneider und Dennis Hormes. Zusammen mit Laith Al-Deen wird das gefühlvolle „Losfliegen“ zu heimlichen Album-Highlight.
Gäubote vom März 2018
Daheim bei LUX: KLICK HIER
Und am 14.11 um 20.00Uhr schaut PELECASTER im Rahmen eines Doppelkonzertes mit JOHANNA ZEULvorbei.
Pele Caster ist ein „Indie-Pop-Rock“ – Kombinat aus befreundeten Musikern um den Frontmann Stefan“Pele“Götzer. Seit 2010 touren sie rastlos in unterschiedlichsten Besetzungen und Instrumentierungen durchs Land.
Nominiert für den POPNRW-PREIS 2017 im Bereich „Outstanding“!
Presse:
Intro:
„Make Songwriting great again: Eine exzellente Produktion und immer wieder akzentuierte Gesangsharmonien lassen die Platte in der deutschsprachigen Gitarrenlandschaft erfreulich anachronistisch wirken. Klare Empfehlung für alle Übersättigten, denen der ganze 1980er-Synthie- Pop am Arsch vorbeigeht.“
Allgemeine Zeitung (Rhein Main Presse):
„Das „Theater des Absurden“ sind für Pele Caster die Heilsbotschaften aus Politik, Religion und Kapitalismus. Ein charismatischer Sänger mit starken autobiographischen Songs trifft auf einen Pool aus 20 Spitzenmusikern.“
Westzeit:
„Theater des Absurden birgt diverse ruhige Momente in sich, doch ebenso dringt feingeistiger Ska- Rock mit irgendwie anderen Liebesliedern an die Ohrmuscheln.“
Plattenladentipps:
„In Pele Casters „Theater des Absurden“ zeigt jeder Song sein eigenes Gesicht und manifestiert, wie man sich wohltuend vom Popszenen-Hinterherhechelei-Drang abhebt.“
Daheim bei PELE:KLICK HIER
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JOHANNA ZEUL
„.. die aufregendste deutsche Künstlerin der letzten Jahre.“
Brigitte
„Bei Johanna Zeul ist alles Rhythmus, die Musik, die Sprache, die Melodien… das hat Groove, soweit ich das beurteilen kann.“
Rainald Grebe
„Echt toll! Weil es so klar ist.“
Smudo (Die Fantastischen Vier)
„Singender Tornado“
Jürgen Bohlken, Journalist
„Johanna Zeul, die es zu entdecken gilt.“
Reinhard Mey
„Die FAZ verglich Johannas Strahlkraft mit den besten Zeiten der Neuen Deutschen Welle, andere ziehen z. B. Wir Sind Helden an den Haaren herbei – eine Unverschämtheit: Nichts davon war je annähernd so heiß, so direkt und so gut.“
Musikexpress
„Bester Auftritt: Johanna Zeul.“
Spiegel Online (zum Bundesvision Songcontest)
„juvenil und undomestiziert“
FAZ
„Die neuen Lieder, die sie auf ihrer aktuellen Europa-Tour im Gepäck hat, überzeugen durchweg durch emotionale Intelligenz, originelle Interpretation und ansteckende Lebendigkeit.“
Wormser Zeitung
„Ein rockiges Feuerwerk, die Luft ist wie elektrisiert“
Stuttgarter Zeitung
„…unprätentiös und hinreißend spontan . . Entschlossen und traumwandlerisch sicher balanciert Zeul auf dem Hochseil zwischen Entertainment und Eigensinn.“
FAZ
„äußerst charmant.“
Rolling Stone
